Wo Du auch bist
Und Stimmen fliegen durch die Nacht,
der Lärm der Lichter so wie jederzeit
ich halte deiner Seele wacht
nur ein Gedanke wie Geborgenheit
Schon fällt der Traum zur Erde still
Halte den letzten Atem für dich fest
Das Leben geht so, wie es will
Ein Augenblick, der mich erkennen lässt
Wo Du auch bist,
ist meine Liebe
So wie ein Stern,
der mit dir geht
Wo Du auch bist,
so wie im Fieber
mich leben lässt
und dich versteht
Ich wünsche Dir die Kraft zu leben
am Horizont die Wolken zu versteh’n
Ich wünsch Dir eine gute Zeit,
ein schöner Traum soll mit dir geh’n
Mit Liebe und mit Glück die Welt besiegen,
mit Liebe und mit Glück den Weg voran
So wie die Schwalben im Sommer fliegen
dort fängt die Freiheit, die Liebe an
Wo Du auch bist,
ist meine Liebe
So wie ein Stern,
der mit dir geht
Wo Du auch bist,
so wie im Fieber
mich leben lässt
und dich versteht
Wo Du auch bist,
ist meine Liebe
So wie ein Stern,
der mit dir geht
Wo Du auch bist,
so wie im Fieber
mich leben lässt
und dich versteht
Ohne Dich
Über den Wegen der Horizont
Träume sind dort, wo Liebe wohnt
Das ist die Sehnsucht die ewig lebt
Welt der Sterne, mein Herz es bebt
Einmal geboren, einmal für dich
Wie dort verloren, ein Weg findet sich
Will mit dir leben, um die Häuser zieh’n
Deine Stimme hören, in deine Augen sehn
Immer nur Du, immer die Welt
Jedes Gesicht, das für sich zählt
Jeder Gedanke, einmal gedacht
ist in der Welt, hat es vollbracht
Jede Geschichte, einmal erzählt
ist wie ein Anfang, der nirgendwo hält
Ist wie das Ende ohne ein Wort
ist wie ein Hiersein an fernem Ort
Ohne dich ist die Welt so klein
Ohne dich bin ich zu Haus allein
Ohne dich ist der Regen zu viel
Ohne dich sind die Straßen still
Über den Tälern der weite Weg,
über den Flüssen ein schmaler Steg
Über den Dächern ein Glaspalast
über den Monden ein Raum, der passt
Über den Träumen der Einsamkeit
thront eine Welle, die nichts verzeiht
Wohnen die silbernen Tränen der Nacht
haben mich zu dir zurück gebracht
Immer nur Du, immer die Welt
Jedes Gesicht, das für sich zählt
Jeder Gedanke, einmal gedacht
ist in der Welt, hat es vollbracht
Jede Geschichte, einmal erzählt
ist wie ein Anfang, der nirgendwo hält
Ist wie das Ende ohne ein Wort
ist wie das Hiersein an fernem Ort
Ohne dich…
Und mein Herz schlägt so still
...ist keine Welt da;
Traumland, ich liebe Dich
...ist keine Welt mehr;
aufgestanden!, finde Dich!
...ist wie ein schöner Traum,
irgendwo abgehakt,
habe Dich gestern erst nach
einem neuen Weg gefragt
...woll' n in dieser Dunkelheit
einfach noch mal weitergeh'n,
habe eine Wolke auf ihrem
Sternenflug geseh'n!
...sehe noch am Horizont
den Schatten einer Ewigkeit,
weiß, wir müssen uns beeilen,
haben kaum noch Zeit!
Und mein Herz schlägt so still,
das, was geht, was ich will,
wie ein Traum und zurück
ein Stück
Wir gehen mit der Zeit spazier'n
und lassen uns von ihr verführ'n
Wir können mit den Fingerspitzen
jeden Welten-Raum berühr'n!
Wir machen einen Dauerlauf im
Zimmermodus auf und ab
und ziehen eine Linie bergan,
biegen sie ... und nicht zu knapp!
Wir holen uns den "Golden Car" und
rollen ohne Ziel dahin
Wir haben diese Zeit erkannt,
ist ohne Weg, ist ohne Sinn!
...erst wenn die Träume sinken
in den Nahbereich der Einsamkeit,
dann wird Dein schöner Körper
zum Traumschiff der Gelegenheit
Und mein Herz schlägt so still,
das, was geht, was ich will,
wie ein Traum und zurück
ein Stück
Und mein Herz schlägt so still,
das, was geht, was ich will,
wie ein Weg in das Licht
So bist nur Du
So bist nur Du
Hast diese Welt schon mal geseh’n,
kannst sie versteh‘n
So bist nur Du,
weißt ganz genau, wo wir jetzt sind
Zieh’n mit dem Wind
Dort wo die Sterne fliegen,
woll’n wir die Zeit besiegen
Dort wo die Einsamkeit flieht,
ist es für uns nicht zu spät
Dort wo die Sterne winken
uns noch das Glück zu schenken
da willst du hin, dort wo ich bin
So bist nur du,
weißt wer wir sind
Tage verlor’n und nicht erfror’n
So bist nur Du, kennst jeden Stein,
der sich bewegt, uns mit sich trägt
Dort wo die Sterne fliegen,
woll’n wir die Zeit besiegen
Dort wo die Einsamkeit flieht,
ist es für uns nicht zu spät
Dort wo die Sterne winken
uns noch das Glück zu schenken
da willst du hin, dort wo ich bin
So bist nur Du
Stark wie die Zeit, schön wie das Licht
das aus dir spricht
So bist nur Du und deine Welt, die mich versteht
Niemals vergeht
Dort wo die Sterne fliegen,
woll’n wir die Zeit besiegen
Dort wo die Einsamkeit flieht,
ist es für uns nicht zu spät
Dort wo die Sterne winken
uns noch das Glück zu schenken
da willst du hin, dort wo ich bin
So bist nur Du
Hast diese Welt schon mal geseh’n, kannst sie versteh‘n
So bist nur Du…
Sag mir noch einmal deinen Namen
Wir waren einfach wie geschaffen
so glaubten wir für alle Zeit
für unser Glick, nicht für die Tränen
nicht für den Hass, der nichts verzeiht
Wir waren einfach wie geboren
so glaubten wir für du und ich
Doch schon der erste Sturm, er zeigte,
es war ein Traum ganz sicherlich
Sag mir noch einmal deinen Namen
zeig mir noch einmal dein Gesicht
Sag mir noch einmal es war Liebe
auch wenn die Wahrheit anders spricht
Sag mir noch einmal deinen Namen
zeig mir nochmal wie schön du bist
Sag mir noch einmal es war Liebe
auch wenn das nur der Abschied ist
Als wir uns trafen im Orlando
da war ein Licht in dunkler Nacht
und die Musik spielte den Tango
Der Augenblick für uns erdacht
Ich hielt dich sanft in meinen Armen
die Welt versank für ein Gefühl
ich kann dich niemals mehr vergessen
in diesem ewig großen Spiel
Sag mir noch einmal deinen Namen
zeig mir noch einmal dein Gesicht
Sag mir noch einmal es war Liebe
auch wenn die Wahrheit anders spricht
Sag mir noch einmal deinen Namen
zeig mir nochmal wie schön du bist
Sag mir noch einmal es war Liebe
auch wenn das nur der Abschied ist
Sag mir noch einmal deinen Namen
zeig mir noch einmal dein Gesicht
Sag mir noch einmal deinen Namen
zeig mir noch einmal dein Gesicht
Sag mir noch einmal es war Liebe
auch wenn die Wahrheit anders spricht
Wenn Du gehst
Schon lange da spür’n wir, die Stille zerbricht
Fast jedes Gespräch, wir hören uns nicht
Schon lange, da ist kein Gedanke mehr frei
ergeh’n uns in tägliches Einerlei
Schon lange, da sind uns‘re Körper versunken
zu eisiger Ruhe… taumeln wie betrunken
von einem Verlass mich zum nächsten hin
und keiner will zeigen, ich bin ich bin
Schon lange da spür’n wir, die Stille zerbricht
Fast jedes Gespräch, wir hören es nicht
Und keiner will sagen, komm her zu mir
es wird schon noch werden, vertraue mir
Dann bleibe ich zurück
ich seh‘ dich schon ein Stück
mit deinen Wolken fliegen
Wenn Du gehst
dann halt auch nicht mehr an
Zu neuem Glück voran
Hör auf, dich zu belügen
Schon lange ist in uns Winter geworden
und eisige Stürme ziehen von Norden
dem Süden der Seele glatt entgegen
und keiner stellt sich dem Winter entgegen
Wir haben die Sterne der Zukunft erkannt
und sind ihnen ewig nachgerannt
Dabei haben wir das Heute verloren
und haben uns eigener Ohnmacht verschworen
Wir haben die Fehler des ander‘n entdeckt
und haben daran Blut geleckt
Gefallen gefunden an eigener Größe
vor dir geb‘ ich mir keine Blöße
Verstecken das Spiel, verstecke den Wahn
was fang ich nun ohne dich jetzt an
und leise geworden dem Augenblick
es bleibt nur die eine Richtung; zurück
Dann bleibe ich zurück
ich seh‘ dich schon ein Stück
mit deinen Wolken fliegen
Wenn Du gehst...
Verlier dich nicht
Nein, ich höre noch immer die Stimmen
der Welten im Dunkel,
höre das Flüstern der Sommernacht
Jeder hat jeden gefunden,
erkennt die Seele,
die ihn schon immer bewacht
...und gehst Du endlich los,
verlier' Dich nicht
in falschem Sein, zeig Dein Gesicht
So wie Dein Traum, der nie zu Ende geht
Ein Wort zu spät, in falschem Licht
...und halt sie fest, die Liebe ...geht vorbei!
...doch immer neu
erkennt sie Dich
Das Leben zeigt doch immer einen Weg
...ist nie zu spät
für Dich und mich!
Schatten gehen vorbei
und berühren die Ewigkeit wieder
Schatten gehen vorbei
und berühren das Licht
Menschen vergehen ganz still
im Großstadtfieber
Jeder Gedanke, ein Lernverzicht
Nein, ich höre noch immer die Stimmen
der Welten im Dunkel,
höre das Flüstern der Sommernacht
Jeder hat jeden gefunden,
erkennt die Seele,
die ihn schon immer bewacht
...und gehst Du endlich los,
verlier' Dich nicht
in falschem Sein, zeig Dein Gesicht
So wie Dein Traum, der nie zu Ende geht
Ein Wort zu spät, in falschem Licht
...und halt sie fest, die Liebe ...
Wo Du auch bist (Version 2)
Und Stimmen fliegen durch die Nacht,
der Lärm der Lichter so wie jederzeit
ich halte deiner Seele wacht
nur ein Gedanke wie Geborgenheit
Schon fällt der Traum zur Erde still
Halte den letzten Atem für dich fest
Das Leben geht so, wie es will
Ein Augenblick, der mich erkennen lässt
Wo Du auch bist,
ist meine Liebe
So wie ein Stern,
der mit dir geht
Wo Du auch bist,
so wie im Fieber
mich leben lässt
und dich versteht
Ich wünsche Dir die Kraft zu leben
am Horizont die Wolken zu versteh’n
Ich wünsch Dir eine gute Zeit,
ein schöner Traum soll mit dir geh’n
Mit Liebe und mit Glück die Welt besiegen,
mit Liebe und mit Glück den Weg voran
So wie die Schwalben hoch im Sommer fliegen
dort fängt die Freiheit, die Liebe an
Wo Du auch bist,
ist meine Liebe
So wie ein Stern,
der mit dir geht
Wo Du auch bist,
so wie im Fieber
mich leben lässt
und dich versteht
Wo Du auch bist…
Erinnerung
Piano-Version (Instrumental)
Und mein Herz schlägt so still (Long-Version)
...ist keine Welt da; Traumland, ich liebe Dich
...ist keine Welt mehr; aufgestanden, finde Dich!
...ist wie ein schöner Traum, irgendwo abgehakt,
habe Dich gestern erst nach einem neuen Weg gefragt
...woll' n in dieser Dunkelheit einfach noch mal weitergeh'n,
habe eine Wolke auf ihrem Sternenflug geseh'n!
...sehe noch am Horizont den Schatten einer Ewigkeit,
weiß, wir müssen uns beeilen, haben kaum noch Zeit!
Und mein Herz schlägt so still, das was geht, was ich will,
wie ein Traum und zurück ein Stück
Wir gehen mit der Zeit spazier'n
und lassen uns von ihr verführ'n
Wir können mit den Fingerspitzen
jeden Weltenraum berühr'n!
Wir machen einen Dauerlauf im
Zimmermodus auf und ab
und ziehen eine Linie bergan,
biegen sie ... und nicht zu knapp!
Wir holen uns den "Golden Car" und rollen ohne Ziel dahin
Wir haben diese Zeit erkannt, ist ohne Weg, ist ohne Sinn!
...erst wenn die Träume sinken in den Nahbereich der Einsamkeit,
dann wird Dein schöner Körper zum Traumschiff der Gelegenheit
Und mein Herz schlägt so still, das was geht, was ich will,
wie ein Traum und zurück ein Stück
Und mein Herz schlägt so still, das was geht, was ich will,
wie ein Weg in das Licht zerbricht
...ist keine Welt da; Traumland, ich liebe Dich
...ist keine Welt mehr; aufgestanden, finde Dich!
...ist wie ein schöner Traum, irgendwo abgehakt,
habe Dich gestern erst nach einem neuen Weg gefragt
...woll' n in dieser Dunkelheit einfach noch mal weitergeh'n,
habe eine Wolke auf ihrem Sternenflug geseh'n!
...sehe noch am Horizont den Schatten einer Ewigkeit,
weiß, wir müssen uns beeilen, haben kaum noch Zeit!
Und mein Herz schlägt so still, das was geht, was ich will,
wie ein Traum und zurück ein Stück
Und mein Herz schlägt so still, das was geht, was ich will,
wie ein Weg in das Licht zerbricht
Und mein Herz schlägt so still, das was geht, was ich will,
wie ein Traum und zurück ein Stück
Und mein Herz schlägt so still, das was geht, was ich will,
wie ein Weg in das Licht zerbricht
Und mein Herz schlägt so still
Wenn Du gehst (Long-Version)
Schon lange da spür’n wir, die Stille zerbricht
Fast jedes Gespräch, wir hören uns nicht
Schon lange, da ist kein Gedanke mehr frei
ergeh’n uns in tägliches Einerlei
Schon lange, da sind uns‘re Körper versunken
zu eisiger Ruhe… taumeln wie betrunken
von einem Verlass mich zum nächsten hin
und keiner will zeigen, ich bin ich bin
Schon lange da spür’n wir, die Stille zerbricht
Fast jedes Gespräch, wir hören es nicht
Und keiner will sagen, komm her zu mir
es wird schon noch werden, vertraue mir
Dann bleibe ich zurück
ich seh‘ dich schon ein Stück
mit deinen Wolken fliegen
Wenn Du gehst
dann halt auch nicht mehr an
Zu neuem Glück voran
Hör auf, dich zu belügen
Schon lange ist in uns Winter geworden
und eisige Stürme ziehen von Norden
dem Süden der Seele glatt entgegen
und keiner stellt sich dem Winter entgegen
Wir haben die Sterne der Zukunft erkannt
und sind ihnen ewig nachgerannt
Dabei haben wir das Heute verloren
und haben uns eigener Ohnmacht verschworen
Wir haben die Fehler des ander‘n entdeckt
und haben daran Blut geleckt
Gefallen gefunden an eigener Größe
vor dir geb‘ ich mir keine Blöße
Verstecken das Spiel, verstecke den Wahn
was fang ich nun ohne dich jetzt an
und leise geworden dem Augenblick
es bleibt nur die eine Richtung; zurück
Dann bleibe ich zurück
ich seh‘ dich schon ein Stück
mit deinen Wolken fliegen
Wenn Du gehst
dann halt auch nicht mehr an
Zu neuem Glück voran
Hör auf, dich zu belügen
Wenn Du gehst
dann bleibe ich zurück
ich seh‘ dich schon ein Stück
mit deinen Wolken fliegen
Wenn Du gehst
dann halt auch nicht mehr an
Zu neuem Glück voran
Hör auf, dich zu belügen
Wenn Du gehst
Und wenn ein Tag zu Ende geht
